3 Gründe wiesoHoi Anunvergesslich bleibt

Während unserer Reisevorbereitung hatten wir den Namen des kleinen unscheinbaren Dorfes oft gelesen, doch kein Beitrag, den wir gesehen hatten, hat uns auf diese wunderschöne kleine Stadt richtig vorbereitet. Deshalb haben wir diesen Artikel mit den wichtigsten Infos zusammengestellt:

  1. Nachtmarkt und Lichterfest

  2. Streetfood und Shoppen
  3. Marble Mountains

Eine unserer schönsten Erinnerungen an Südostasien ist in der kleinen UNESCO-Weltkulturerbe-Stadt Hoi An entstanden.

1. Nachtmarkt &Lichterfest

Jeden Monat zum 14. Tag des Mondkalenders findet das Vollmondfest oder auch Laternenfest statt. Das kleine entspannte Städtchen wird zum Schauplatz einer der schönsten Zeremonien in Vietnam. Auf dem Fluss Thu Bon, der sich durch das Zentrum schlängelt, werden hunderte brennende Lampions zu Wasser gelassen, die Glück bringen und Wünsche erfüllen sollen. Lichter und Glühbirnen werden mit bunten Papier- und Seidenlaternen geschmückt und oft gegen Teelichter eingetauscht. Die ganze Innenstadt wird zur Fußgängerzone ohne Autos und Mopeds und die Stimmung ist wirklich einmalig!

Der erste Abstecher, den man Abends unternehmen sollte, ist ein Ausflug zum Nachtmarkt, welcher sich genau im Zentrum befindet. Hier kann man die wunderschönen Lampions kaufen für die Hoi An und überhaupt ganz Vietnam bekannt ist. Auch wird man nicht an den vielen farbenfrohen Souvenierständen und vor allem an dem Streetfood vorbei ziehen können, ohne hier und da etwas probieren zu müssen. Wer ein Licht zu Wasser lassen will findet Verkäufer an jeder Ecke und auch Bootstouren werden rund um den Fluss in Massen angeboten.

2. Street Food& Shoppen

Verpassen sollte man auf keinen Fall das unglaublich leckere Essen der vielen Straßenverkäufer. Es gibt definitiv für jede Geschmacksrichtung etwas zu finden. Wer es lieber gemütlich haben will, kann sich in einem der unzähligen kleinen Restaurants und Cafés am Fluss oder auf einem der Dächer mit schönen Ambiente niederlassen. Wer sich jemals etwas schneidern lassen wollte, wird in dieser Stadt auf jeden Fall auf seine Kosten kommen. Nirgends in ganz Asien haben wir je wieder so viele Schneider in einer Stadt gesehen wie hier. Alles was man kauft und nicht im Gepäck transportiert werden soll, kann man auch direkt in sein Heimatland schicken lassen.

3. Ausflug zu denMarble Mountains

Wenn man schon in der Gegend ist sollte man auf keinen Fall die Marble Mountains verpassen. Wir sind selbst nur auf Empfehlung eines Einheimischen mit dem Moped hingefahren, da wir vorab nichts darüber gelesen hatten. Es handelt sich hierbei um fünf Kalk- und Marmorsteinhügel. Sie sind nach den fünf Elementen benannt und stellen einen heiligen Ort für die Buddhisten in Vietnam dar. Es existieren dort Tempel in den verschiedensten Ausführungen. Das interessante ist dass viele davon in die Natur integriert sind. So gibt es ganze Höhlen in welche Gebetsstätten und Altare in den Fels geschlagen wurden. Wir verbrachten dort mehr als vier Stunden und waren absolut begeistert. Hier geht es zu dem ausführlichen Artikel…

Sonstige Tipps:

  • Ein Fahrrad ausleihen und Hoi An mit dem Zweirad erkunden
  • Sich einen Anzug schneidern und in die Heimat schicken lassen
  • Abends eine Bootstour über den Fluss machen